Promotionen

Die Promotion (lat.: promovere = vorwärts bewegen, vorwärts bringen, befördern; engl. promotion) ist das Verfahren, mit dem die Fakultät durch den Dekan (Promotor) den Kandidaten durch die Verleihung der Doktorwürde „befördert“. Das Verb „promovieren“ beschreibt also eine Tätigkeit der Fakultät (nicht des Doktorvaters, der keinen Doktorgrad verleihen kann): Der Kandidat wird promoviert, ist Objekt und nicht Subjekt der Tätigkeit. Wer von sich sagt, er habe promoviert, provoziert unter Gebildeten nur die Gegenfrage: wen?

Die schriftliche Doktorarbeit heißt Dissertation (lat. dissertatio = wissenschaftliche Abhandlung von disserere, auseinandersetzen, erörtern, abhandeln). Mit dem Grundverb serere ist verwandt: miserere, weswegen der Doktorand in der Schlußphase der Arbeit Mitleid verdient. Synonym ist disputare, weswegen die Dissertation auch eine Disputation ist. Mit „dissertatio“ ist jede wissenschaftliche Arbeit gemeint. Um die Doktorarbeit hiervon zu scheiden, heißt sie „Inauguraldissertation“ (weswegen dieser Begriff das Titelblatt der Arbeit ziert). Im alten Rom wurden die Auguren (Staatspriester, die ermittelten, ob Jupiter einer Staatshandlung zustimme) mit einer religiösen Zeremonie in ihr Amt eingeführt, der Inauguration. Später verschob sich die Wortbedeutung auf jede Form der feierlichen Amtseinführung – auch die des mittelalterlichen Doktoranden in sein Dozentenamt. Deswegen ist die Inauguraldissertation diejenige wissenschaftliche Schrift, die die zur Erreichung des Doktorgrades verfaßt wird. Früher hieß die mündliche Verteidigung der Arbeit „Inauguraldisputation“. Sie ist inzwischen abgeschafft.
Zur Rechtschreibung: „Doktorand“ oder „Promovend“ ist derjenige, der promoviert werden soll. Diese Gerund-Konstruktion ist notwendig mit „nd“ zu schreiben. Ganz falsch also: der Doktorant (wenn nicht als Scherz-Zusammensetzung „Dokto-Rant“ gemeint). Die Endung „nt“ wie in Dozent, Assistent oder Fabrikant ist Präsenspartizipien vorbehalten. Unterschied: Der Dozent doziert aktiv; der Assistent assistiert und der Fabrikant fabriziert ebenso. Das Gerund ist ein Verbalsubstantiv, hier mit passiver Bedeutung. Der Doktorand wird promoviert und betreut.
Im Mittelalter war mit der Doktorwürde (Doktorat) die höchste akademische Würde erlangt. Mit der feierlichen Verleihung (mit den Insignien Buch, Ring und Doktorhut) war die Lehrbefugnis (licentia docendi) verbunden und das Recht seinerseits als Doktorvater zu fungieren. Später wurde die akademische Berechtigung vom Doktordiplom gelöst und die Habilitation vorausgesetzt. Doktor heißt also eigentlich „Dozent“ (instruktiv Stichwort Universität in: Herders Staatslexikon, 3. Auflage 1908-1912).
Heute bringt die Doktorwürde nur die zwei Buchstaben auf der Visitenkarte – außerdem die formale Voraussetzung für die Habilitation. Der Doktor ist kein (Ehren-)Titel (wie der frühere preußische Staatsrat), sondern ein akademischer Grad, eine „Würde“. Er wirkt im bürgerlichen Leben mitunter ähnlich wie ein Adelsprädikat. Der Doktorgrad ist kein Namensbestandteil, weswegen es keinen Anspruch auf entsprechende Anrede gibt. Der Sinn der Promotion besteht also für den Kandidaten einmal im nach wie vor prestigeträchtigen Namenszusatz, der im Berufsleben (außerhalb der Justiz) von Vorteil ist, namentlich als Rechtsanwalt. In Anstellungsverhältnissen kann der Doktorgrad zur Anhebung des Gehalts führen. Meine Doktorandinnen haben mitgeteilt: Der Doktorgrad wirkt deutlich antidiskriminierend.
Vor allem aber lernt man durch das Fertigen der Dissertation, ein dickes Brett zu bohren, also ein großes und anspruchsvolles Thema mit wissenschaftlicher Methode intelligent zu bearbeiten. Doktoranden scheitern meist nicht an der fehlenden Geistesgabe, sondern daran, daß ihnen die Ausdauer fehlt. Diese Fähigkeit macht sich später in jedweder Projektarbeit bezahlt. So gesehen ist das Schreiben eines Buches nach strengen Regeln ein Akt der Persönlichkeitsbildung.
Zum Ganzen: Ingo von Münch, Promotion, 3. Auflage (2006)
In der universitären Praxis spielt die Unterscheidung zwischen externen und internen Doktoranden eine große Rolle, auch wenn diese in den Promotionsordnungen nicht vorkommt: „Interne“ sind Mitarbeiter des Lehrstuhles; insofern ist es üblich, daß der Lehrstuhlinhaber Assistenten die Promotionsbetreuung zusagt. Das ist auch Instrument zur Personalgewinnung, zeigt aber zugleich, daß der Mitarbeiter seine persönliche Forschung am Lehrstuhl als universitärer Einheit erbringt. Der externe Doktorand gehört nicht dem Lehrstuhl an, bedeutet für den Betreuer ausschließlich Arbeit, mitunter auch Plagiatrisiko und allenfalls immaterielle Anerkennung. Hinzu kommt, daß die Mitarbeiter am Lehrstuhl das wissenschaftliche Arbeiten gelernt haben, wohingegen Externe in Methode, aber auch exaktem Sprachgebrauch heutzutage Defizite aufweisen. Wer die Anforderungen an Dissertationen nicht herunterschrauben will, muß deshalb im Rahmen der Betreuung Nachschulung praktizieren. Die Neigung der Hochschullehrer, sich zusätzliche und unvergütete Qualen und Risiken aufzuerlegen, ist beschränkt.

Voraussetzungen

Während die Promotion, das gesamte Verfahren zur Erlangung des Doktorgrades, durch die Fakultät (und deren Dekan) erfolgt, wird die Dissertation vom Doktorvater oder der Doktormutter betreut. Sie brauchen für eine Promotion in München also zweierlei:

  1. Die Promotionsberechtigung nach der Promotionsordnung der Münchner Juristischen Fakultät. Diese setzt voraus:
    • Mindestens ein „vollbefriedigendes“ Referendar- oder Assessorexamen; Dispens ist in München nicht möglich.
    • Zwei Semester Studium der Rechtswissenschaften an der LMU, diese Studienzeit kann auch durch das Promotionsstudium (Einschreibung erforderlich) absolviert werden.
  2. Die Bereitschaft eines tauglichen Betreuers (ordentlicher oder außerordentlicher Professor, auch Honorarprofessor, Privatdozenten, pensionierte Professoren, § 11 PromO iVm Art. 2 Abs. 3 Satz 1 BayHSchPG) der zusätzliche Anforderungen stellen kann.

[VR 2017]

Promotionen Prof. Dr. Richard Giesen

  • Tarifvertragliche Arbeitskampfregeln
  • Das Internationale Privatrecht der Arzthaftung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Arbeitnehmerüberlassung durch Mischbetriebe
  • Der Einsatz von Transferlösungen in kleinen und mittleren Unternehmen
  • Die beitragsrechtliche Behandlung von Wertguthaben nach §§ 7b ff. SGB IV
  • Die Rolle des Aufsichtsrats in der nachhaltigen Unternehmensführung
  • Tarifeinheit nach deutschem und japanischem Recht
  • Mediation und Schlichtung im US-amerikanischen Arbeitskampfrecht
  • Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Arbeitskampf – Eine privatrechtliche Rekonstruktion der Rechtmäßigkeitsvoraussetzung von Arbeitskampfmitteln
  • Haftung im Arbeitsverhältnis bei Schädigung Dritter – ein Rechtsvergleich zwischen Südafrika und Deutschland
  • Arbeits- und sozialrechtlicher Schutz für Solo-Selbständige in Deutschland und Amerika
  • Marktexklusivität nach der Orphan Drug VO als absolutes Recht
  • Kollektivarbeitsrechtliche Beteiligungsrechte bei der Kündigung nach chinesischem Recht

  • Reinhard Koch, Die Verwertungskündigung nach Paragraf 573 Abs. 2 Nr. 3 BG
  • Inga Augenreich, Die arbeitsrechtlichen Auswirkungen einer Privatisierung für die Arbeitnehmer der öffentlichen Hand, Europäischer Hochschulverlag (2004)
  • Dagmar Zeppenfeld, Der Soziale Dialog in Europa (2004)
  • Arnim Trautmann, Der Vertrag über die ärztliche Gemeinschaftspraxis – Vertrags-, berufs- und gesellschaftsrechtliche Anforderungen unter besonderer Berücksichtigung von Junior-/Seniorpartnerschaften, Centaurus (2005)
  • Sonja Boller, Die Berufsgenossenschaften in der modernen Dienstleistungsgesellschaft – zur verfassungsrechtlichen und materiellrechtlichen Zuständigkeitsabgrenzung in der Gesetzlichen Unfallversicherung, Centaurus (2006)
  • Ute Rönsberg, Die gemeinschaftsrechtliche Koordinierung von Leistungen bei Arbeitslosigkeit – Die Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 und ihre Reformbedürftigkeit, Centaurus (2006)
  • Anne Katrin Burkert, Das neue Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats gemäß Paragraph 97 Absatz 2 BetrVG, Peter Lang (2005)
  • Ulrich Wahlers, Die Umsetzung der Richtlinie über die Arbeitnehmerbeteiligung in Spanien, Centaurus (2006)
  • Andreas Saidi, Wildes Plakatieren – Wettbewerb durch Behinderung und Rechtsbruch..., Kovac (2006)
  • Christian Vaupel, Die Kompensation von Ungleichgewichtslagen im Arbeits- und Verbraucherrecht, Centaurus (2006)
  • Ian Christopher Marx, Absprachen der Arbeitsvertragsparteien zur Vermeidung einer Sperrzeit nach § 144 SGB III, Peter Lang (2008)
  • Jochen Reuter, Vertragsstrafen im privaten Baurecht, Werner (2009)
  • Christian A. Velten, Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat – eine verfassungsrechtliche, gesellschaftsrechtliche und arbeitsrechtliche Analyse, ZAAR Verlag (2010) mehr
  • Frank Müller, Anspruch der gesetzlich Versicherten auf Leistungen der plastischen Chirurgie, (2010)
  • Sebastian Kürth, Änderungsvorbehalte im Arbeitsvertrag (2012)
  • Joël Hofmann, Rechtsmissbrauch und Verwirkung des Widerspruchsrechts bei Betriebsübergang nach § 613a BGB (2012)
  • Sina Pfister, Tarifrechtliche Unwirksamkeit des sofortigen Austritts aus dem Arbeitgeberverband (2012)
  • Jochen Hartmannshenn, Verbesserung der Arbeitsmarktintegration behinderter Menschen (2014)
  • Reimo Richarz, Insolvenzrechtliche Einordnung von Ansprüchen des Arbeitnehmers (2015)
  • Jörg Reinhardt, Das Adoptions- und Adoptionsvermittlungsrecht in Deutschland – Vorschläge zur Weiterentwicklung der Minderjährigenadoption auf der Grundlage der Regelungen Italiens, Frankreichs und Norwegens (2015)
  • Thomas Rothballer, Berufliche Anforderungen im AGG (2015)
  • Dirk Selzer, Arbeitnehmersolidarkassen im Betrieb (2016)
  • Heiko Sander, Pflegezeit und Familienpflegezeit aus arbeitsrechtlicher Sicht (2017)
  • Julia Pacha, Arbeitsrechtlicher Schutz neuer Beschäftigungsformen am Beispiel „Crowdwork“ (2018)
  • Isabel Jost, Bereichsausnahme von Jugendlichen aus dem gesetzlichen Mindestlohn nach § 22 Abs. 2 MiLoG (2019)
  • Benjamin Brettschneider, Allgemeinverbindlichkeit per Gesetz – das Sozialkassenverfahrensicherungsgesetz (SokaSiG) (2019)
  • Lucas Lichtenberg, Arbeitskampfbedingte Leistungsstörungen (2020)
  • Karolina Badura, Unternehmensmitbestimmung im deutsch-polnischen Rechtsvergleich – eine Untersuchung des deutschen und polnischen Systems der Arbeitnehmerbeteiligung in Gesellschaftsorganen (2020)
  • Florian Lettmeier, Vorgaben des Art. 11 EMRK für die Gestaltung kollektiver Beziehungen (2021)
  • Dominik Forstner, Tarifvertragsrecht in den USA im Bereich der Luftfahrt (2021)
  • Andreas Schöberle, Arbeitskampfziele im deutsch-mexikanischen Rechtsvergleich (2022)
  • Laura Adjan, Tarifvertrag und Verbandsmitgliedschaft in der Insolvenz des Arbeitgebers (2023)
  • Miaomiao Hu, Koordinierung der Altersversorgung in China und in der Europäischen Union (2024)
  • Felix Norbury, Die Betriebsvereinbarung als Grundlage für die Datenverarbeitung (2025)

Promotionen Prof. Dr. Volker Rieble

  • Privatrechtliche Verantwortung von Unternehmen für Arbeitsbedingungen in der Wertschöpfungskette
  • Schnellschlichtung im Betrieb

  • Isabell Steltmann, Die Vertragsstrafe in einem europäischen Privatrecht, Duncker und Humblot (2000)
  • Daniela Brandl, Koppelungsgeschäfte in der Rechtsordnung unter Berücksichtigung des Betriebsverfassungsrechts, Eul (2000)
  • Henrik Bauwens, Aktienkursorientierte Vergütung im arbeitsrechtlichen Regelungssystem, Duncker und Humblot (2001)
  • Wolfgang Lipinski, Sonderkündigungsschutz bei Betriebsübergang, Roderer (2001)
  • Julia Minnamaier, Gewerberechtliche Entgeltvorschriften im modernen Arbeitsrecht, Lang (2001)
  • Georg Zinger, Die Internationalisierung der Belegschaft multinationale Unternehmen mit Sitz in Deutschland, Duncker und Humblot (2002)
  • Steffen Klumpp, Die Privatstrafe - eine Untersuchung privater Strafzwecke, Duncker und Humblot (2002)
  • Frank Ischner, Vereinheitlichung standortunterschiedlicher tarifvertraglicher Arbeitsbedingungen durch Haustarifvertrag, Lang (2002)
  • Alexandra Köth, Die fehlerhafte Ehe als Fall des fehlerhaften Dauerschuldverhältnisses, Duncker und Humblot (2001)
  • Markus Paul, Gruppenarbeit, Tenea (2001)
  • Thorsten Dörfler, Die Nettolohnhaftung nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz, Tectum-Verlag (2002)
  • Fabian Pulz, Personalbindung durch aktienkursorientierte Vergütung, Verlag Recht und Wirtschaft (2002)
  • Julia Scherer, Vereinbarte Mitbestimmung als Frage der (Teil-) Rechtsfähigkeit des Betriebsrats, Logos (2002)
  • Natalie Struve, Werkszeitungen zwischen Arbeits- und Presserecht, der andere Verlag (2003)
  • Pia Antweiler, Instrumentalisierung staatlicher Auftragsvergabe für politische Zwecke, Kovac (2003)
  • Markus Hermann, Der Transfersozialplan in der reformierten Betriebsverfassung: Ein Instrument zur Bewältigung von Personalabbauprozessen, Lang (2003)
  • Marianne Rückert, Koppelungsgeschäfte des Betriebsrats: Ein Beitrag zu Zweck und Grenzen der Mitbestimmung, Kovac (2003)
  • Florian Hölzel, Die personelle Dimension der unternehmerischen Freiheit, Kovac (2003)
  • Matthias Lupp, Die Auswirkungen einer Umwandlung auf die Anstellungsverhältnisse von Vorständen und GmbH-Geschäftsführern, Irb-Verlag (2003)
  • Birgit Schöpfe, Gewillkürte Unternehmensmitbestimmung, Shaker (2003)
  • Klaus Rudolf, Verlängerung der Arbeitszeit nach § 9 TzBfG, Dunker und Humblot (2003)
  • Philipp Schloßer, Personalabwerbung als Wettbewerbshandeln, Dissertation.de (2002)
  • Thomas Haßlöcher, Mitarbeiterqualifizierung als Erfolgskonzept, Recht und Wirtschaft (2003)
  • Martin Busch, Arbeitsgruppen und Gruppenarbeit im BetrVG, Verlag Gerstmeyer (2003)
  • Torsten Lörcher, Aktienoptionen bei Strukturveränderungen der Arbeitgebergesellschaft: Der Schutz der Arbeitnehmeraktienoption bei Eingliederung, Squeeze-out, Umwandlung, Delisting, Betriebsübergang und Insolvenz, Kovac (2003)
  • Christian Rolf, Unternehmensübergreifende Betriebsratsstruktur nach § 3 BetrVG, Eul (2003)
  • Bettina Schmitt, Whistleblowing - "Verpfeifen" des Arbeitgebers, Kovac (2003)
  • Cai O. Berg, Wirtschaftskorruption - Phänomen und zivilrechtliche Rechtsfolgen, Diss. Mannheim (2003)
  • Christian Andrelang, Mediation im Arbeitsrecht: Verfahrenskompetenzen und Mediabilitätskriterien, Logos (2003)
  • Ulf Albert Klebeck, Gleichstellung der Leiharbeitnehmer als Verfassungsverstoß, Nomos (2003)
  • Damla Ülger, Der Teilzeitanspruch und seine prozessuale Durchsetzung : unter Einbeziehung der Elternteilzeit, Schwerbehindertenteilzeit und Altersteilzeit, Kovac (2003)
  • Bernd Widmann, Der Aufsichtsrat in der mitbestimmten Einpersonengesellschaft, Lang (2003)
  • Annette Namendorf, Der arbeitsrechtliche Status von GmbH Geschäftsführern, Köster (2004)
  • Nicolle Heitsch, Die Urteile Albany, Brentjens' und Drijvende Bokken des Europäischen Gerichtshofs und deren Auswirkungen auf die betriebliche Altersversorgung in Deutschland, Mannheim Diss. (2004)
  • Tobias Klüsener, Die Abgrenzung des Günstigkeitsprinzips aus § 4 Abs. 3 TVG vom Tarifverzicht des § 4 Abs. 4 TVG, Lang (2004)
  • Erika Biedlingmeier, Beschäftigungsförderung in Deutschland und das Europäische Beihilfeverbot, Kovac (2004)
  • Christina Wiezer, Insolvenzsicherung von Arbeitszeitkonten, Nomos (2004)
  • Sonja Schwald, Die Legitimation der Konzernbetriebsverfassung, Lang (2005)
  • Stephanie Lenze, Unternehmens- und Konzernveränderungen - Folgen für die Arbeitnehmerbank im Aufsichtsrat?, Nomos (2005)
  • Robert Lubitz, Sicherung und Modernisierung der Unternehmensmitbestimmung, ZAAR-Verlag (2005) (PDF, 1.192 KB)
  • Till Brocker, Unternehmensmitbestimmung und Corporate Governance, ZAAR-Verlag (2006) (PDF, 2.068 KB)
  • Frauke Kamp, Der Scheinbetriebsrat, Roderer (2006)
  • Sebastian Pauls, Betriebsverlagerung ins Ausland und Wegzugsfreiheit des Unternehmers, Kovac (2006)
  • Babette Steinbauer, Reorganisation in der Energiewirtschaft ("unbundling") und deren arbeitsrechtliche Folgen, Utz (2006)
  • Cornelia Fischer, Weiterbeschäftigung durch Arbeitsplatzverschaffung, Duncker & Humblot (2007)
  • Andreas Steigenberger, Entgeltumwandlung in der Insolvenz, Duncker & Humblot (2007)
  • Uta Todenhöfer, Haftung für Tarifunrecht, Utz (2007)
  • Andreas Hufer, Rechtsberatung durch den Betriebsrat, Rhombos (2007)
  • Annette Bruder, Die Weitergabe von Insiderinformationen durch Arbeitnehmervertreter, Lang (2008)
  • Claudiana Triskatis, Ethikrichtlinien im Arbeitsrecht, Lang (2008)
  • Monika Hausmann, Die Reaktion auf Willensmängel beim Arbeitsvertragschluss, Utz (2008)
  • Markus Perz, Familienfreundliches Arbeitsrecht?, Kovac (2008)
  • Thomas Diehn, Rückkehrzusagen bei Betriebsübergang, Duncker & Humblot (2009)
  • Bernd Haas, Anwaltliches Mandatsverhältnis zum Betriebsrat, Lang (2009)
  • Jan H. Lessner-Sturm, Gewerkschaften als Arbeitgeber, ZAAR-Verlag (2009) (PDF, 3.261 KB)
  • Asusa Schul, Verlagerung der Betriebsratszuständigkeit, Duncker & Humblot (2009)
  • Peter Breschendorf, Die zweigeteilte Belegschaft, Duncker & Humblot (2009)
  • Michael Engel, Die Stiftung (bzw. besondere Stiftungsformen) als Unternehmensträger, Roderer (2008)
  • Beatrice Müller, Kolektivarbeitsrechtliche Wehrhaftigkeit als Compliance-Gebot?, DeutscherAnwaltVerlag (2009)
  • Dominik Jochums, Betriebsübergang im Gemeinschaftsbetrieb, Duncker & Humblot (2009)
  • Lorenz Leitmeier, Funktionen und Unterschiede der Nachwirkung von Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen, Duncker & Humblot (2009)
  • Benjamin Hamberger, Betriebsratsrechte und Betriebsvereinbarungen in der Insolvenz, Nomos (2009)
  • Inken Wuttke, Straftäter im Betrieb, Utz (2009)
  • Kathrin Kentner, Arbeitskampfmittel der Arbeitgeber, Lang (2009)
  • Markus Weingarth, Entgeltregelungen und Wirtschaftsrisiko, Lang (2010)
  • Bernd Wiebauer, Kollektiv- oder individualrechtliche Sicherung der Mitbestimmung, ZAAR-Verlag (2010) (PDF, 1.608 KB)
  • Clemens Latzel, Gleichheit in der Unternehmensmitbestimmung, ZAAR-Verlag (2010) (PDF, 1.924 KB)
  • Carolin van Straelen, Der Rollenkonflikt des Arbeitnehmervertreters als Betriebsratsmitglied und Gewerkschaftsfunktionär (2010)
  • Marcus Leinenweber, Landesschlichtungsgesetze?, Lang (2011)
  • Anna Schultz, Entgeltdiskriminierung in Frauenberufen? (2011)
  • Michael Kobler, Fremdeinflüsse auf die tarifliche Willensbildung (2011)
  • Florian Ziegler, Arbeitsrecht und UWG, Kovac (2011)
  • Simon Ramstetter, Mindestlöhne vor Gericht, Kovac (2011)
  • Ximeng Wang, Betriebs(teil)übergang und Arbeitsverhältniszuordnung, Utz (2012)
  • Melanie Amann, Die Belegschaftsabstimmung, Lang (2012)
  • Alexander Fuest, Die demokratische Struktur von Spartengewerkschaften, Lang (2012)
  • Onur Sertkol, Deutsch-türkische Integration am Arbeitsplatz, ZAAR Verlag (2012) (PDF, 2.439 KB)
  • Stephan Vielmeier, Tarifzensur, ZAAR Verlag (2013) (PDF, 1.508 KB)
  • Nora Ziegert, Die Rechtsbeziehung des Headhunters zum Kandidaten, Nomos (2013)
  • Stephan Serr, Privative Tariftreue, ZAAR Verlag (2013) (PDF, 1.923 KB)
  • Moritz Lennart von der Ehe, Frauenquoten in der Gewerkschaft, Duncker und Humblot (2013)
  • Philipp Lammers, Statusverfahren nach § 97 ArbGG, Nomos (2014)
  • Christine Kumpf, Multinationalität der SE-Mitbestimmungsordnung, Lang (2014)
  • Benjamin Schmittlein, Verbands-Compliance, Utz (2014)
  • Maximilian Lasson, Kollektivrechtliche Investitionsvereinbarungen, Lang (2014)
  • Kathrin Charlotte Enke, Beteiligungsvereinbarungen nach § 21 SEBG, Lang (2015)
  • Ines Kranz, Landesarbeitskampfgesetze?, Lang (2015)
  • Achim Engel, Collective Governance in Tarifverbänden, Lang (2015)
  • Felix Wobst, Lohn vom Dritten, Duncker und Humblot (2015)
  • Daniel Dommermuth-Alhäuser, Arbeitsrechtsmissbrauch, ZAAR-Verlag (2015) (PDF, 1.895 KB)
  • Julia Pfrogner, Haftung von Einigungsstellenmitgliedern, Lang (2016)
  • Eva Heup, Fremdpersonal im öffentlichen Dienst, Nomos (2016)
  • David Bomhard, Automatisierung und Entkollektivierung betrieblicher Arbeitsorganisation, Springer (2018).
  • Sebastian Eberz, Konkurrenz direktionsrechtlicher Normen und ihre Systemfolge für die Weisungserteilung Dritter, Herbert Utz Verlag (2018).
  • Katrin Maily, Vergütung der Arbeitnehmervertreter - Governanceprobleme bei Doppelmandaten, Peter Lang (2019).
  • Sarah Schimm, Arbeitgeberfluktuation, Peter Lang (2019)
  • Lea Sophie Grohmann, Mitbestimmungsvereitelung nach § 43 SEBG, Peter Lang (2020)
  • Johanna Friedel, Rechtsrisiko bei der Entgeltbemessung, Duncker und Humblot (2021)
  • Philipp Melle, Unterschiede im (arbeits-)rechtlichen Schutz von Erwerbstätigen, Nomos (2023)
  • Adrian Bromme, Preisausschreiben, Duncker und Humblot (2024)
  • Dirk Stephan, Konzernrecht und gemeinsame Einrichtung, ZAAR Verlag (2024)
  • Gregor Pingel, Strukturbetriebsvereinbarungen, Duncker und Humblot (2025)

Volker Rieble nimmt nach inzwischen 100 Betreuten externe Doktoranden nur in Ausnahmefällen an.